Ein Fanprojekt, schwarz auf weiß
Wir sind keine Firma, kein Büro des Entwicklers und keine Vertretung von irgendjemandem. Wir sind Leserinnen und Leser von Chicken Road, die angefangen haben, ihre Runden aufzuschreiben — und irgendwann merkten, dass die Zettel besser sind als das Gedächtnis. Daraus ist dieses Hub geworden: zehn Ausgaben, ein Klebealbum voller Einträge und eine Redaktionsregel, die sich nie geändert hat — erklären, nicht anpreisen.
Wie wir arbeiten: fünf Regeln
- Alles ist Fan-Arbeit und wird so etikettiert. Kein offizielles Angebot, nirgends versteckt. Auf jeder Seite steht es im Klartext — im Footer, in den Papieren, im Impressum dieses Absatzes.
- Das Original hat das letzte Wort. Unsere Tabellen sind Einordnung aus dem Klebealbum. Die exakten Werte zeigen die Einstellungsleiste und die Demo des Spiels selbst — nicht wir.
- Korrekturen werden vermerkt, nicht versteckt. Findet jemand einen Fehler, landet er ans Nachrichtenbrett — und die Korrektur klebt mit Datum neben die alte Zeile.
- Keine Aufträge, keine Absprachen. Niemand bestimmt, was hier steht. Wir schreiben, was wir beobachten — auch wenn das Klebealbum unbequem weiterklemmt.
- Schmale Ladung. Reines HTML, ein Stylesheet, zwei Skripte, keine Verfolger. Diese Seiten laden schneller, als das Huhn den ersten Schritt tut.
Was wir nicht sind
Das Klebealbum in Zahlen
Zehn Ausgaben, 240 Läufe, vier Stufen, ein Protokollformat: Stufe, erreichter Wegzähler, Festmachen eingehalten — ja oder nein. Drei Zeilen pro Runde, nicht mehr. Die Zahl wächst mit jeder Ausgabe, und jede Zeile hat einen Weg in die Artikel dieses Hubs gefunden. Die nächste Ausgabe beginnt mit Eintrag 241; wenn du magst, gehört deine Korrektur dazu — ans Nachrichtenbrett damit.
Chicken Road ist reine Unterhaltung und lebt bei seinem Entwickler. Wir empfehlen ausschließlich die Demo zum Üben — sie ist derselbe Lauf ohne Folgen. Hier wird erklärt, und nichts sonst.
Drei kurze Antworten
Weil wir wie ein kleines Heft arbeiten: gesammelt, geprüft, eingeklebt, dann erscheint die Ausgabe. Zwischen den Ausgaben kleben Korrekturzettel an die alte Zeile, statt sie zu überschreiben — so sieht jeder Leser, was sich geändert hat.
Genug, um zu viert am Redaktionstisch zu sitzen und genug, um uns über die Mitte zu streiten. Namen veröffentlichen wir bewusst nicht — die Zettel zählen, nicht die Unterschriften.
Ja — mit Zetteln statt Mitgliedsausweisen: Korrekturhinweise, Fragen für die Fragemeile, Beobachtungen aus dem eigenen Protokoll. Das Beste davon kleben wir mit Quellenangabe in die nächste Ausgabe.